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![]() Architektur-Fans aufgepasst: Der „Verein Open House Wien – Architektur für Alle“ öffnet am 13. und 14. September die Türen zu über 50 Gebäuden. Haben Sie sich auch schon immer gefragt, was sich wohl hinter den Türen des einen oder anderen Wiener Gebäudes verbirgt, oder wie die Menschen in „Klein Brasilien“ oder anderen Wiener Gegenden leben? Dann markieren Sie sich schon einmal den 13. und 14. September in Ihrem Kalender, wenn beim ersten „Open House Wien“ mehr als 50 Gebäude ihre Türen öffnen - für die Besucher kostenlos und ohne Anmeldung. Der Veranstalter, der unabhängige „Verein Open House Wien – Architektur für Alle“, der das internationale Format erstmals nach Wien bringt, erwartet rund 20.000 Besucherinnen und Besucher. Beim „Open House Wien“ gibt es altehrwürdige Gebäude neu zu entdecken und zeitgenössische Bau-Highlights zu besichtigen. Die Besucherinnen und Besucher erhalten Zutritt zu architektonisch wertvollen Büro- und Bildungseinrichtungen, in Wohnhäuser und sogar Privatwohnungen. „Open House Wien“ ist ein Projekt von vielen für viele: Viele Menschen, die ihre Gebäude öffnen und viele Freiwillige, die die Besucher dort betreuen. Kostenlose Besichtung besonderer Wiener Gebäude Ob Groß oder Klein, alleine oder in der Gruppe, mit Freunden oder der Familie, mit Architekturvorwissen oder völlig blank. „Open House Wien“ nimmt Bewohner und Besucher Wiens an die Hand und führt sie auf zu bekannten und bislang im Verborgenen schlummernden Bauhighlights. Die Besucher können die Gebäude ihrer Wahl kostenlos und ohne Voranmeldung besichtigen. Wien – die erste „Open House“-Stadt im deutschen Sprachraum Wien hat eine einzigartige Architekturgeschichte und eine Fülle an zeitgenössischer Baukultur vorzuweisen. An einem Eck Jugendstil, gleich daneben moderne Architektur. „In der Hektik des Großstadtdschungels laufen wir oft genug an architektonischen Juwelen vorbei, ohne sie nur eines Blickes zu würdigen“, weiß Iris Kaltenegger, Architektin und Initiatorin von „Open House Wien“. Es kommt nicht von ungefähr, dass Wien seit Jahren zur lebenswertesten Stadt weltweit gewählt wird. Wien verbindet Tradition und Moderne auf ganz eigene Weise. Das macht den besonderen Reiz der Stadt für „Open House Wien“ aus. „Deswegen bringen wir das ‚Open House’-Format nach Wien und zeigen die Stadt von einer neuen, noch nie dagewesenen Seite“, so Kaltenegger. Ein klein wenig stolz seien die Organisatoren schon darauf, dass Wien die erste Stadt im deutschen Sprachraum ist, in der „Open House Wien“ über die Bühne geht. Vielfältige Gebäude für neugierige Menschen „Open House Wien“ öffnet Gebäude mit besonderer Geschichte, besonderem Flair, spannender Architektur oder interessantem Konzept. Bis zu 70 Gebäude sollen es im September sein, mehr als 50 sind schon jetzt fixiert. Highlights gibt es viele – die Besucher sind eingeladen, ihre ganz persönliche „Open House Wien“-Tour zusammenzustellen. Das Spektrum reicht von der Konzernzentrale der Österreichischen Volksbanken (bei dessen Bau auf die künstlerische Ausgestaltung besonderes Augenmerk gelegt wurde), über das Headquarter von Microsoft (ein spielerisch gestaltetes Großbüro inklusive Rutsche), bis zum 25hours Hotel (das Alt und Neu harmonisch vereint). Wie Architekten pädagogische Konzepte unterstützen kann man anhand mehrerer Schulen und Kindergärten erleben. Wer hat sich selbst noch nicht gefragt wie andere Menschen wohnen? „Open House Wien“ lässt die Besucher quasi durchs Schlüsselloch schauen. Im Wohnbau sind interessante Gemeindebauten wie Alt-Erlaa ebenso wie kooperative Wohnprojekte (etwa die Sargfabrik oder das Wohnprojekt Wien), solche mit innovativer Freizeitgestaltung (Oase 22 oder Bike & Swim), aber auch Kleingartenhäusern („Klein Brasilien“) vertreten. Projekt der Vielen „Wir sind sehr froh, dass so viele Menschen für uns ihre Gebäude öffnen“, betont Kaltenegger. Denn ‚Open House’ lebt von der Unterstützung vieler. Dazu zählen auch die ehrenamtlichen Mitarbeiter, die die Besucher begrüßen, ihnen Infoblätter reichen und durch die Gebäude führen. „Wir suchen noch weitere architekturbegeisterte Menschen jeden Alters - mit oder ohne Vorwissen -, die uns im September unterstützen,“ betont Iris Kaltenegger. Open House international „Open House“ nahm seinen Anfang 1992 in London. Victoria Thornton, selbst Architektin, gründete Open House“ als kleine Non-Profit-Organisation, mit dem Ziel, der Bevölkerung Design und Architektur der Stadt näherzubringen. 10 Jahre später fand das erste „Open House“ außerhalb Londons, in New York, statt. Mittlerweile gibt es das Format in 23 Städten weltweit: von Buenos Aires über Rom und Tel Aviv bis Melbourne. 2014 findet das erste „Open House Wien“ statt. Das Konzept ist überall dasselbe: Besondere Gebäude - für alle Menschen - kostenlos. Termin-Tipp: „Open House Wien“ 13. und 14. September 2014 Erfahren Sie mehr über das spannende Projekt: www.openhouse-wien.at Fotocredit: © Open House Wien |
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