Langfinger, nein danke!

13.03.2014

Etwa alle dreieinhalb Minuten steigen Einbrecher in Häuser und Wohnungen ein. Oft machen es ihnen die Bewohner zu einfach.

 
Ein Grund dafür dürfte die Sorglosigkeit vieler Haus- und Wohnungsbesitzer sein. Nach Angaben von Alexander Kurz, Sicherheitsexperte des Alarmanlagen- und Sicherheitstechnikherstellers Telenot, genügen oft ein großer Schraubenzieher oder ein stabiles Stück Plastik, um ungesicherte Türen und Fenster binnen weniger Sekunden aufzuhebeln: "In vielen Fällen wird es den Tätern so leicht gemacht, da kann man nur den Kopf schütteln."

Schutz durch den Fachmann

Wer sich für eine Alarmanlage entscheidet, sollte sich an einen Fachbetrieb wenden. Denn Alarmanlagen zum Selbsteinbau können verheerende Folgen haben. Sicherheitsexperte Kurz weiß aus Erfahrung: "Nur zertifizierte Sicherheitstechnik schützt zuverlässig vor Gefahren wie Einbruch und Brand. Und die muss vom Fachmann geplant, eingebaut und gewartet werden."

Wichtige Hinweise auf geprüfte Sicherheit gibt etwa das Prüfsiegel der VdS Schadenverhütung und des VSÖ Verbands der Sicherheitsunternehmen. So sind beispielsweise alle Telenot-Produkte VdS- und VSÖ-zertifiziert. Adressen autorisierter Fachbetriebe, die diese Alarmanlagen projektieren und einbauen können, findet man auf der Homepage des Unternehmens. Hier können sich Hausbesitzer auch Testate über die normenkonforme Planung und einen entsprechenden Einbau der Anlagen ausstellen lassen. Damit ist man als Verbraucher gegenüber seiner Hausrat- und Gebäudeversicherung auf der sicheren Seite, bekommt im Schadensfall Ersatz und bezahlt in aller Regel weniger Beitrag.

Telenot im Web: www.telenot.com

Fotocredit: © Telenot Electronic GmbH

Bildtext: Zertifizierte Sicherheitstechnik bietet im Gegensatz zu Selbsteinbaulösungen effektiven Schutz.
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