
Wie könnte das Zuhause der Zukunft aussehen?
Rund 60 Jahre nach Erschaffung der Weltraumsaga „Raumschiff Enterprise“ kann eine moderne Wohnung fast besser ausgestattet werden als die damalige Kommandobrücke. Red Zac Vorstand Alexander Klaus verrät, welche besonderen Fähigkeiten die jüngsten Generationen an Geräten haben.
Wer sich auf die Suche nach kleinen und größeren Zauberern unter den Alltagsgeräten macht, wird heutzutage für alle Bereiche des Wohnens und Lebens fündig:„Früher mögen solche Sprüche reine Werbegags gewesen sein – doch heute gibt es in der Tat Geräte, die fast schon ein bisschen zaubern können. Hochwertige Technologien haben in verschiedenste Geräte des Alltags Einzug gefunden; eine moderne Wohnung kann fast besser ausgestattet werden als das erste Raumschiff Enterprise“, so Red Zac Vorstand Alexander Klaus:
Küche
Vom Geschirrspüler, der den Verschmutzungsgrad per Sensor erkennt und so automatisch das richtige Programm wählt über die Rührmaschine, die den Schnee solange schlägt, bis das Resultat perfekt ist. Von der automatischen Anpassung der Rührgeschwindigkeit je nach Teiggewicht in der Schüssel bis zum Wasserkocher, der mit Temperatureinstellungen in 5-Grad-Schritten auch heikle Spezialtees richtig zubereitet – in modernen Küchen haben längst die Sensoren als helfende „Wichtel“ Einzug gehalten. Auch die Kaffeemaschine, die so programmierbar ist, dass der Kaffee zum Läuten des Weckers schon fertig ist – je nach Wochentag auch zu unterschiedlichen Zeiten – ist längst keine Zukunftsmusik mehr. „Nur den Replikator, der Essen aus dem Nichts materialisiert, gibt es nach wie vor nur am Raumschiff Enterprise“, so Klaus.Wohnbereich
Der Wohnbereich ist die Kommandobrücke des ‚Raumschiffs Wohnung‘ – hier geht mit dem passenden Gerät längst alles kabellos und je nach Wunsch auf Knopfdruck oder per Sprachsteuerung. Der Saugroboter putzt diese Kommandozentrale und kann dank neuen Radlösungen in aktuellen Generationen auch Schwellen und Teppiche überwinden. Man selbst lehnt sich währenddessen entspannt zurück – was der Fernseher per Sensor spürt, und die Bildschärfe automatisch an die neue Sitzposition anpasst.Badezimmer
Auch im Badezimmer sind die elektronischen Helfer überall. Die jüngsten Generationen an Waschmaschinen eruieren zum Beispiel automatisch Füllmenge oder Verschmutzungsgrad der Wäsche. „Das hilft durch die richtige Programmwahl und die exakte Dosierung des Waschmittels dabei, Energie zu sparen und die Umwelt zu schonen“, so Klaus. Es gibt ganz neu sogar schon Waschmaschinen, die sich per WiFi steuern lassen – direkt vom Sofa aus zum Beispiel.Outdoor
Was der Staubsauger-Roboter drinnen erledigt, darum kümmert sich der Rasenmäher-Roboter im Garten – ab dieser Saison auch mit GPS-Sensor und so über eine Handy-App steuerbar. „Und während die Gartenarbeit erledigt wird, bleibt Zeit für Sport – zum Beispiel mit Kopfhörern, die per Sensor die Vitalfunktionen des Trägers messen und per Bluetooth an das Smartphone weitergeben“, so Klaus.Beratung durch den Fachmann
„Wer im Dschungel der Geräte für Haushalt und Freizeit die kleinen und größeren Zauberer entdecken möchte, kann mit der richtigen Beratung leicht fündig werden“, subsumiert Klaus die aktuellen Elektronik-Trends. „Gerade um die weniger offensichtlichen technischen Feinheiten kennenzulernen, zahlt sich Beratung durch entsprechend geschulte Profis aus.“Entdecken Sie die Welt der Elektronik: www.redzac.at/
Fotocredit: © Red Zac